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Aod 9604 — Von den Grundlagen zur Anwendung

Von Redaktion · veröffentlicht 2026-07-05 · zuletzt geprüft 2026-08-01 · Blog

Alles Folgende betrifft Aod 9604. Wir bleiben bei klarer Sprache, beziehen uns auf die Studienlage und trennen gut belegte Aussagen von offenen Fragen.

Geprüft am 2026-08-01. Was noch umstritten ist, wird als umstritten gekennzeichnet.

Wirkmechanismus

=== Versuche mit Fernsteuerung === Nach dem Beginn des Kriegs gegen die Sowjetunion wurden ab September 1941 Tests mit einer TB-3 als funkgesteuerte und unbemannte „fliegende Bombe“ durchgeführt. Die Idee zu dieser Verwendung stammte von Oberst W. Krawez und war der erdrückenden deutschen Luftüberlegenheit und den dadurch resultierenden hohen Verlusten sowohl an Flugzeugen als auch an Besatzungen während der ersten Kriegswochen geschuldet. Mit der TB-3, die zwar technisch veraltet, aber noch in ausreichendem Maße verfügbar war, konnten so Bombenangriffe geflogen werden, ohne dafür Verluste an Piloten zu riskieren. Mit der praktischen Durchführung der Versuche wurde das Konstruktionsbüro von Nison Gelperin beauftragt. Gelperin war Chemie-Technologe und hatte kurz zuvor Bomben mit Stahlbeton-Ummantelung entwickelt, die im Juni 1941, einen Monat vor Kriegsausbruch, in verschiedenen Größen in die Produktion gegangen waren. Gelperin entwickelte ein aus sechs gegossenen Teilen bestehendes dünnwandiges Gehäuse mit 6,2 Tonnen Sprengstoff, dessen einzelne Komponenten in den Rumpf der TB-3 bugsiert und dort zusammengebaut wurden. Für die Versuche diente Sand als Gewicht. Die zur Verfügung stehende Fernsteuerung ließ einen Start mit dem schwer beladenen Flugzeug nicht zu. Deshalb sollten Piloten die TB-3 in die Luft bringen und nach dem Aktivieren der Steuerung, deren Sender in einem Begleitflugzeug installiert wurde, mit dem Fallschirm abspringen. Für die Versuche wurde innerhalb der 81. Fernfliegerdivision eine spezielle Gruppe mit ausgewählten Piloten aufgestellt, unter ihnen E.

Quellen: de.wikipedia.org

Studienlage

K. Puusepp, A. N. Tjagunin und N. N. Ponomarenko. Der erste Flug endete mit einem Misserfolg. Durch den Ausfall eines Funkkanales versagte die Steuerung – die TB-3 ging mit auf Vollgas laufenden Motoren in den Steigflug und stürzte wenig später ab. Die anschließenden Flüge waren erfolgreicher, so dass beschlossen wurde, die „Fliegende Bombe“ zum Einsatz zu bringen. Es sind allerdings nur wenige durchgeführte Flüge bekannt, bei denen noch dazu jedes Mal die TB-3 durch Unterbrechung der Funkverbindung verlorenging. Einzig am 15. Oktober 1942 soll ein erfolgreicher Angriff stattgefunden haben. Das Konstruktionsbüro Gelperin wandte sich schließlich anderen Aufgaben zu. So entwickelte es die fünf Tonnen wiegende Bombe FAB-5000NG, die schwerste von der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg eingesetzte Fliegersprengbombe.

Quellen: de.wikipedia.org

Anwendung und Handhabung

Beim von Wladimir Wachmistrow initiierten sogenannten Projekt Sweno kam die TB-3 als Trägerflugzeug für einmotorige Jagdflugzeuge zum Einsatz. Anfangs wurden die Versuche mit der kleineren TB-1 durchgeführt, man wechselte aber relativ schnell zur leistungsfähigeren TB-3. Als TB-3-Pilot kam während der Tests meist Pjotr Stefanowski zum Einsatz. Im August 1934 startete erstmals eine als Sweno-2 bezeichnete Kombination aus einer TB-3 und drei auf ihrem Rumpf bzw. Tragflächen befestigten I-5. Das Flugverhalten des Bombers wurde durch die drei I-5 nicht beeinträchtigt und das Lösen der zwei auf den Tragflächen befindlichen Jäger, die von W. Kokkinaki und I. F. Grods geflogen wurden, ging während des Fluges ohne Probleme vonstatten. Das Rumpfflugzeug wurde wegen des hohen Aufwands, es an seinen Platz auf dem Rumpfrücken zu bugsieren, während der weiteren Versuche nicht vom Mutterflugzeug gelöst. Später wurden seine Tragflächen und das Leitwerk komplett abgebaut und das Flugzeug mit laufendem Motor als Vortriebshilfe benutzt. Im gleichen Monat flog noch Sweno-2a mit je einer I-5 auf den Tragflächen.

Quellen: de.wikipedia.org

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Qualität und Analytik

Der große Aufwand, die Flugzeuge am Boden auf die Tragflächen zu heben – es mussten spezielle hölzerne Rampen gebaut werden – führten aber schnell zum Abbruch. Stattdessen wurde im Oktober ein TB-3-Gespann mit zwei unter den Tragflächen aufgehängten I-Z-Jägern getestet. Diese waren von Dimitri Grigorowitsch für Versuche mit großkalibrigen einschüssigen Kanonen entwickelt worden, denen aber kein großer Erfolg beschieden war. Nun wurden einige I-Z für das Sweno-Projekt übernommen. Allerdings ergaben sich durch das starre Fahrwerk der I-Z Schwierigkeiten mit der Aufhängung unter den Tragflächen des Bombers. Wurde das Flugzeug zu hoch gehängt, berührte seine Luftschraube die TB-3-Tragfläche, hing es zu tief, bekam es Bodenkontakt. Versuche, die Bodenberührung des Fahrwerks während des Starts mit Stoßdämpfern abzufangen, waren zwar erfolgreich, jedoch begannen während des Fluges die beiden I-Z unkontrolliert zu schlingern, weshalb wieder auf eine starre Aufhängung zurückgegriffen wurde. Nun wurden die Jagdflugzeuge nur an einer vertikalen Aufhängung befestigt, so dass sie mit dem Mutterflugzeug mitrollen konnten. Im Moment des Abhebens mussten die beiden Piloten ihre Flugzeuge sofort andrücken, damit die vorderen und hinteren Verschlüsse einrasten und die beiden Jäger sicher arretiert werden konnten. Dieses Manöver war sehr schwierig und führte schon beim ersten Flug zur Katastrophe. Die zweite I-Z mit dem Flieger A. W. Korotkow verpasste den richtigen Zeitpunkt und wurde durch den Fahrtwind gegen die Tragfläche der TB-3 gedrückt.

Quellen: de.wikipedia.org

Häufige Fragen

Was ist Aod 9604?

Aod 9604 wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.

Wie wird Aod 9604 in der Literatur untersucht?

Die Forschung zu Aod 9604 arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.

Worauf sollte man bei Aod 9604 achten?

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